Wie lange überleben Spermien? Im Körper, im Becher und an der Luft
Kurz gesagt: Im Körper der Frau überleben Spermien meist ein bis zwei Tage, im fruchtbaren Zervixschleim einzelne bis zu fünf Tage. Deshalb kann eine Frau durch Verkehr oder Insemination bis zu fünf Tage vor dem Eisprung schwanger werden. In der Scheide selbst, in einem Becher bei Raumtemperatur oder an der Luft lassen sie dagegen innerhalb von Minuten bis Stunden nach. Was die Studien im Detail zeigen und was das für die Bechermethode bedeutet, liest du hier.
Wie lange überleben Spermien im Körper der Frau?
Nach dem Samenerguss gelangen die beweglichsten Spermien sehr schnell weiter: Schon nach etwa fünf Minuten wurden Spermien im Eileiter gefunden (Settlage u. a., 1973). Die meisten bleiben aber zunächst im Gebärmutterhals. Dessen Schleim hat in den fruchtbaren Tagen zwei Aufgaben: Er filtert schlecht geformte und schlecht bewegliche Spermien heraus, und er speichert die guten in kleinen Drüsentaschen, den Krypten (Suarez & Pacey, 2006). Unter dem Einfluss von Östrogen, also rund um den Eisprung, sind mehr dieser Krypten mit Spermien besetzt als in der zweiten Zyklushälfte (Insler u. a., 1980). Aus diesem Speicher wandern über Stunden und Tage immer wieder Spermien Richtung Eileiter, wo es ein zweites Reservoir gibt.
Wie lange ein durchschnittliches Spermium dort befruchtungsfähig bleibt, lässt sich nur indirekt schätzen. Eine Auswertung mehrerer Studien kam auf eine mittlere Überlebenszeit von 1,4 Tagen für Spermien und 0,7 Tagen für die Eizelle. Mit 5 Prozent Wahrscheinlichkeit überleben Spermien länger als 4,4 Tage, mit 1 Prozent länger als 6,8 Tage (Ferreira-Poblete, 1997). Für die Praxis heißt das: Ein, zwei Tage sind die Regel, fünf Tage die Ausnahme.
Bis zu fünf Tage? Was Studien zeigen
Die wichtigste Studie zu dieser Frage stammt aus den USA: 221 Frauen, die schwanger werden wollten, notierten täglich, ob sie Verkehr hatten, und gaben Urinproben ab, aus denen der Eisprung bestimmt wurde. In 625 Zyklen kam es zu 192 Schwangerschaften. Ergebnis: Schwanger wurden die Frauen nur durch Verkehr in einem Fenster von sechs Tagen, das am Tag des Eisprungs endet. Fünf Tage vorher lag die Wahrscheinlichkeit bei etwa 10 Prozent, am Eisprungtag bei 33 Prozent. Nur rund 6 Prozent der Schwangerschaften ließen sich sicher auf Spermien zurückführen, die drei Tage oder älter waren (Wilcox u. a., 1995).
Dass Spermien im Körper tatsächlich fünf Tage durchhalten können, zeigt auch eine Laborstudie: Spermien, die nach einer Insemination aus dem Zervixschleim zurückgewonnen wurden, konnten bis zu 80 Stunden später noch in die Hülle einer Eizelle eindringen, und bewegliche Spermien fanden sich noch nach 112 und 120 Stunden, also nach etwa fünf Tagen (Gould u. a., 1984).
Eine Neuauswertung, die Fehler bei der Bestimmung des Eisprungs berücksichtigt, bestätigte das Sechs-Tage-Fenster; die höchste Wahrscheinlichkeit lag am Tag vor dem Eisprung, danach fiel sie fast auf null (Dunson u. a., 1999). Eine große europäische Studie mit 782 Paaren zeigte außerdem, dass sich das Fenster mit dem Alter kaum verschiebt, die Chancen darin aber sinken: Bei Frauen zwischen 19 und 26 Jahren waren sie etwa doppelt so hoch wie bei 35- bis 39-Jährigen (Dunson u. a., 2002).
Wie hoch ist die Chance 3, 4 oder 5 Tage vor dem Eisprung?
Zwei Studien haben die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft für jeden einzelnen Tag geschätzt, jeweils bei Verkehr an genau diesem Tag. Die Werte unterscheiden sich, weil die Studien den Eisprung unterschiedlich bestimmt haben (Hormone im Urin bzw. Anstieg der Basaltemperatur) und verschiedene Frauen untersucht wurden:
| Tag des Verkehrs | USA (Wilcox-Daten) | Europa |
|---|---|---|
| 5 Tage vor dem Eisprung | 10 % | 7 % |
| 4 Tage vorher | 16 % | 18 % |
| 3 Tage vorher | 14 % | 24 % |
| 2 Tage vorher | 27 % | 26 % |
| 1 Tag vorher | 31 % | 21 % |
| Tag des Eisprungs | 33 % | 10 % |
| 1 Tag danach | praktisch 0 | 1 % |
Quelle: Colombo & Masarotto 2000, Tabelle 9 (Bezugstag Basaltemperatur, 3.175 Zyklen) und Tabelle 10 (Spalte Weinberg u. a. 1998 mit den Daten von Wilcox 1995). Werte gerundet.
Beide Studien zeigen dasselbe Muster: Die besten Tage sind die zwei, drei Tage vor dem Eisprung, nicht erst der Eisprung selbst. Wer auf den positiven Ovulationstest wartet, liegt trotzdem richtig, weil der LH-Anstieg dem Eisprung im Mittel um etwa 32 Stunden vorausgeht (WHO Task Force, 1980). Wie man den Zeitpunkt bei der Bechermethode bestimmt, steht im Abschnitt Zeitpunkt der Bechermethode.
Wann das fruchtbare Fenster im Zyklus liegt, ist übrigens weniger vorhersagbar, als viele denken: Nur bei etwa 30 Prozent der Frauen lag es ganz zwischen dem 10. und 17. Zyklustag. Auch an jedem Tag zwischen dem 6. und dem 21. Zyklustag bestand eine Wahrscheinlichkeit von mindestens 10 Prozent, sich im fruchtbaren Fenster zu befinden (Wilcox u. a., 2000). Kalender-Apps allein reichen deshalb nicht.
In der Scheide: Warum der Schleim entscheidet
Die Scheide selbst ist für Spermien ein feindlicher Ort. Ihr pH-Wert ist mit etwa 4,4 der niedrigste im ganzen weiblichen Genitaltrakt; bis zum Eileiter steigt er auf knapp 8 (Ng u. a., 2018). Die Samenflüssigkeit puffert die Säure vorübergehend ab: Bei Frauen, in deren Scheidensekret sich Spermabestandteile fanden, lag der pH-Wert im Mittel bei 6,5 statt bei 5,3 (Tevi-Bénissan u. a., 1997). Spermien, die es in dieser Zeit nicht in den Zervixschleim schaffen, sind verloren (Suarez & Pacey, 2006).
Daraus folgt eine wichtige Unterscheidung: Die langen Überlebenszeiten von mehreren Tagen gelten nur für Spermien, die im fruchtbaren Zervixschleim angekommen sind. Außerhalb der fruchtbaren Tage ist dieser Schleim zäh und für Spermien kaum durchlässig. Für die Bechermethode heißt das: Das Sperma sollte möglichst nah an den Muttermund, und der Zeitpunkt sollte stimmen.
Wie lange überleben Spermien außerhalb des Körpers und an der Luft?
Außerhalb des Körpers hängt viel von der Temperatur ab. In einer klassischen Laborstudie wurde Sperma bei 4, 20 und 37 °C gelagert. Bei 37 °C, also Körpertemperatur, nahm die Beweglichkeit schneller ab als bei Raumtemperatur und hatte sich nach zwölf Stunden halbiert. Im Kühlschrank bei 4 °C war nach sechs Stunden kaum noch Bewegung messbar, obwohl die Zellen noch lebten. Die Autoren empfahlen, Proben bis zur Untersuchung bei Raumtemperatur aufzubewahren (Appell & Evans, 1977). Auch schnelles Abkühlen schadet: Kühlt Sperma rasch auf 5 °C ab, sinken Beweglichkeit und Überleben (Mahadevan & Trounson, 1984).
Zu der häufigen Frage, wie lange Spermien an der Luft, auf der Haut oder auf Stoff überleben, wenn sie eintrocknen, gibt es keine verlässlichen Messungen. Wir nennen deshalb bewusst keine Zahl. Klar ist: Das Labor-Handbuch der WHO weist darauf hin, dass schon ein längerer Aufenthalt des Ejakulats außerhalb des Körpers Beweglichkeit und Form der Spermien beeinträchtigt (WHO, 2021). Für eine Schwangerschaft müssten Spermien außerdem in ausreichender Zahl in die Scheide und bis in den Zervixschleim gelangen. Auch für das Überleben in Badewasser oder im Pool haben wir keine Primärstudie gefunden.
Im Becher und in der Spritze: Was das für die Bechermethode heißt
Für die Bechermethode ist die wichtigste Zahl die Zeit zwischen Samenerguss und Insemination. Frisches Sperma ist zunächst zähflüssig und verflüssigt sich laut WHO bei Raumtemperatur normalerweise innerhalb von 15 bis 30 Minuten. Laborproben sollen idealerweise innerhalb von 30, spätestens 60 Minuten untersucht und auf dem Weg nicht unter 20 °C und nicht über 37 °C gehalten werden, etwa nah am Körper (WHO, 2021).
Wie schnell die Beweglichkeit bei Raumtemperatur tatsächlich sinkt, zeigt eine Messung bei 25 bis 26 °C: Nach 30 Minuten waren noch 64 Prozent der Spermien beweglich, nach 60 Minuten 60 Prozent und nach vier Stunden 55 Prozent (Ouitrakul u. a., 2018). Ein paar Minuten Verzögerung sind also kein Problem, stundenlanges Warten aber auch nicht sinnvoll.
Daraus ergeben sich drei einfache Regeln:
- Nach dem Verflüssigen zügig inseminieren, möglichst innerhalb einer halben Stunde.
- Raumtemperatur halten: Becher nicht in den Kühlschrank, nicht auf die Heizung, nicht in die Sonne.
- Sauberer, steriler Becher und Spritze, kein Kondom und keine Rückstände von Seife oder Desinfektionsmittel.
Die ganze Anleitung Schritt für Schritt steht im Ratgeber Bechermethode. Bevor ein privater Spender Sperma abgibt, sollten aktuelle Befunde vorliegen; welche, steht unter Tests für Samenspender.
Was die Überlebensdauer beeinflusst
Gleitmittel
Viele gängige Gleitmittel bremsen Spermien. In einer Laborstudie senkten FemGlide, Replens und Astroglide die Beweglichkeit deutlich, Pre-Seed nicht (Agarwal u. a., 2008). Eine andere Studie bestätigte Pre-Seed als vergleichsweise unschädlich, fand aber bei anderen Produkten nur noch 31 Prozent bewegliche Spermien (Mowat u. a., 2014). Auch Raps- und Babyöl schnitten gut ab, Sesamöl und K-Y-Produkte schlecht (Sandhu u. a., 2014). Eine neuere Untersuchung fand allerdings, dass alle getesteten kommerziellen Gleitmittel einschließlich Pre-Seed die Vorwärtsbeweglichkeit verringerten (Markram u. a., 2022). Am sichersten ist daher: bei der Insemination ganz verzichten.
Speichel
Speichel ist kein Ersatz für Gleitmittel. Schon in geringer Konzentration verringerte er die Beweglichkeit von Spermien deutlich (Anderson u. a., 1998).
Temperatur
Kälte und rasches Abkühlen schaden, ebenso längere Zeit bei Körpertemperatur außerhalb des Körpers (siehe oben). Raumtemperatur ist für die kurze Zeit bis zur Insemination am günstigsten.
Qualität des Spermas
Wie viele Spermien überhaupt beweglich sind, ist von Mann zu Mann sehr verschieden. Bei auffälligem Sperma war auch die Speicherung in den Krypten des Gebärmutterhalses stark vermindert (Insler u. a., 1980). Ein Spermiogramm zeigt, ob die Werte im Normbereich liegen.
Mythos: Überleben „Mädchen-Spermien“ länger?
Hartnäckig hält sich die Behauptung, Spermien mit Y-Chromosom („Jungen-Spermien“) seien schneller, aber kurzlebiger, und Spermien mit X-Chromosom („Mädchen-Spermien“) langsamer, aber ausdauernder. Wer früh vor dem Eisprung Verkehr habe, bekomme deshalb eher ein Mädchen. Diese Idee geht auf den Arzt Landrum Shettles zurück und wird bis heute in Büchern und Apps verbreitet.
Belegt ist sie nicht. X- und Y-Spermien unterscheiden sich in Kopfgröße und Schwanzlänge nicht messbar (Hossain u. a., 2001). In der Studie von Wilcox hatte der Zeitpunkt des Verkehrs keinen Einfluss auf das Geschlecht des Kindes (Wilcox u. a., 1995), ebenso wenig in einer Studie mit 947 Geburten (Gray u. a., 1998). Im British Medical Journal wurden Shettles' Thesen als „verfestigte Fehlinformation“ bezeichnet (Grant, 2006). Direkt gemessen, ob Y-Spermien kürzer leben, hat keine der Studien, die wir gefunden haben; einen Beleg dafür gibt es aber ebenso wenig.
Häufige Fragen zur Lebensdauer von Spermien
Wie lange überleben Spermien im Körper der Frau?
Meist ein bis zwei Tage, unter guten Bedingungen bis zu fünf. Eine Modellrechnung schätzt die mittlere Überlebenszeit auf 1,4 Tage, in einer Laborstudie fanden sich noch nach fünf Tagen bewegliche Spermien im Zervixschleim. Schwanger werden kann eine Frau durch Verkehr bis zu fünf Tage vor dem Eisprung.
Überleben Spermien 4 Tage vor dem Eisprung?
Ja, oft. In den Daten von Wilcox lag die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei Verkehr vier Tage vor dem Eisprung bei rund 16 Prozent, in einer europäischen Studie bei rund 18 Prozent. Am höchsten ist sie aber ein bis zwei Tage vorher.
Wie hoch ist die Chance, 3 Tage vor dem Eisprung schwanger zu werden?
Je nach Studie etwa 14 bis 24 Prozent pro Zyklus, wenn an diesem Tag Verkehr oder eine Insemination stattfindet. Das sind Durchschnittswerte für gesunde Paare; mit steigendem Alter sinken sie.
Kann Sperma wirklich 5 Tage überleben?
Ja, aber nur ein kleiner Teil und nur im Zervixschleim der fruchtbaren Tage. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft liegt fünf Tage vor dem Eisprung bei etwa 7 bis 10 Prozent. Nur etwa 6 Prozent aller Schwangerschaften in der Wilcox-Studie gingen sicher auf Spermien zurück, die drei Tage oder älter waren.
Ist Sperma noch fruchtbar, wenn es an der Luft war?
Kurz an der Luft, etwa im Becher, schadet nicht: Bei Raumtemperatur waren nach einer Stunde noch rund 60 Prozent der Spermien beweglich. Wie lange eingetrocknetes Sperma auf Haut oder Stoff befruchtungsfähig bleibt, ist nicht verlässlich untersucht; für eine Schwangerschaft müsste es ohnehin in die Scheide gelangen.
Überleben männliche oder weibliche Spermien länger?
Dafür gibt es keinen Beleg. X- und Y-Spermien unterscheiden sich in Größe und Form nicht messbar, und der Zeitpunkt des Verkehrs beeinflusste in zwei Studien das Geschlecht des Kindes nicht. Die verbreitete Shettles-Methode gilt als widerlegt.
Zur Anleitung Bechermethode Spender ansehen
Quellen
- Wilcox AJ, Weinberg CR, Baird DD: Timing of sexual intercourse in relation to ovulation. Effects on the probability of conception, survival of the pregnancy, and sex of the baby. NEJM 1995;333:1517–21
- Colombo B, Masarotto G: Daily fecundability: first results from a new data base. Demographic Research 2000;3(5)
- Dunson DB u. a.: Day-specific probabilities of clinical pregnancy based on two studies with imperfect measures of ovulation. Hum Reprod 1999;14:1835–9
- Dunson DB, Colombo B, Baird DD: Changes with age in the level and duration of fertility in the menstrual cycle. Hum Reprod 2002;17:1399–403
- Wilcox AJ, Dunson D, Baird DD: The timing of the „fertile window“ in the menstrual cycle. BMJ 2000;321:1259–62
- Gould JE, Overstreet JW, Hanson FW: Assessment of human sperm function after recovery from the female reproductive tract. Biol Reprod 1984;31:888–94
- Ferreira-Poblete A: The probability of conception on different days of the cycle with respect to ovulation: an overview. Adv Contracept 1997;13:83–95
- Insler V u. a.: Sperm storage in the human cervix: a quantitative study. Fertil Steril 1980;33:288–93
- Suarez SS, Pacey AA: Sperm transport in the female reproductive tract. Hum Reprod Update 2006;12:23–37
- Settlage DS, Motoshima M, Tredway DR: Sperm transport from the external cervical os to the fallopian tubes in women. Fertil Steril 1973;24:655–61
- Ng KYB u. a.: In vivo oxygen, temperature and pH dynamics in the female reproductive tract and their importance in human conception: a systematic review. Hum Reprod Update 2018;24:15–34
- Tevi-Bénissan C u. a.: In vivo semen-associated pH neutralization of cervicovaginal secretions. Clin Diagn Lab Immunol 1997;4:367–74
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- Ouitrakul S u. a.: Sperm motility and viability at room temperature. J Med Assoc Thai 2018
- WHO Task Force: Temporal relationships between ovulation and defined changes in the concentration of plasma estradiol, LH, FSH and progesterone. Am J Obstet Gynecol 1980
- WHO Laboratory Manual for the Examination and Processing of Human Semen, 6. Auflage 2021
- Mahadevan M, Trounson AO: Effect of cooling, freezing and thawing rates and storage conditions on preservation of human spermatozoa. Andrologia 1984;16:52–60
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- Markram J u. a.: Sperm-friendly lubricant: Fact or fiction. Int J Gynaecol Obstet 2022;159:111–5
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- Gray RH u. a.: Sex ratio associated with timing of insemination and length of the follicular phase in planned and unplanned pregnancies during use of natural family planning. Hum Reprod 1998;13:1397–400
Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung.